• Gehör- und Schwimmschutz

     

    Wie sinnvoll es ist, Gehörschutz zu tragen, gestehen sich viele erst ein, wenn es zu spät ist. Gut, dass die Berufsgenossenschaften sich in den letzten Jahren massiv dafür eingesetzt haben, dass Lärmschutz bei der Arbeit getragen wird. Die Gefahr einer Lärmschwerhörigkeit wird jedoch im privaten Bereich oft unterschätzt.

    Sie kennen das sicher vom Sonnenbrand, dass nicht allein die Lichtintensität eine Rolle spielt. Die Zeit der Einwirkung, ist ein wesentlicher Faktor.

     

    Wenn es zu einem Hörverlust durch Lärm kommt, gibt es zwei Formen:

     

    Die zeitlich begrenzte Schwerhörigkeit (temporery treshold shift) ist etwas, was jeder schon erlebt hat, der z.B. an einer lauten Musikveranstaltung teilgenommen hatte. Man spürt einen leichten Druck und ein dumpfes Gefühl auf den Ohren. Einhergehend ist dies oft mit einem Ohrgeräusch. Die Betroffenen, die sich eine ausreichende Ruhepause nach dem "Lärmereignis" gönnen, haben hohe Chancen auf Besserung.

     

    Die Permanente Schwerhörigkeit (permanant treshold shift) entsteht, wenn die Ruhepausen zwischen den Lärmereignissen nicht eingehalten wurden, oder das Schallereignis zu laut war. Dann sollte in jedem Fall das Gehör durch uns überprüft werden.

     

    Der Weg zum Akustiker lohnt sich auf jeden Fall, wenn man es gar nicht so weit kommen lassen möchte. Die Firma H.WILLAM stellt für Sie eine große Auswahl verschiedener Schutzsysteme bereit. In einem Beratungsgespräch ermitteln wir gemeinsam mit Ihnen, welcher Lärmschutz für Ihre Bedürfnisse der richtige ist.

     

    Wir bieten Ihnen auch ein Programm an Dusch- und Badeschutz. Dieser wird häufig nach einer Operation am Trommelfell benötigt. Grundsätzlich verhindert solch ein System das Eindringen von Wasser und Schmutz in den Gehörgang. Dieses ist gerade für Kinder wichtig, die durch eine Mittelohrentzündung ein Röhrchen im Trommelfell eingesetzt bekommen haben.